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Die Dos and Don‘ts einer erfolgreichen Modelkarriere

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Eine erfolgreiche Karriere als Model hat seine Tücken. Obgleich es heutzutage durch die sozialen Medien einfach ist, präsent und allgegenwärtig zu sein. Es gibt schlicht und ergreifend sehr viele Menschen, die das gleiche Ziel verfolgen. Einen Aufschwung erfährt man am Ehesten dann, wenn man gesehen und gehört wird. Es ist daher wichtig, dass man einige Tipps beachtet, die unerlässlich sind, um als Model durchzustarten. Viele dieser haben wir für Euch zusammengefasst, damit Ihr gleich Eure Checkliste schreiben könnt.

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Die Dos

TIPP 1: Welche Plattform eignet sich am besten?

Bei den vielen Angeboten für soziale Medien ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Dabei fragt man sich, ob es überhaupt notwendig ist, sich einen professionellen Account für jeden Anbieter zu machen und da muss man mit einem ganz klaren Nein antworten. Plattformen wie Facebook und LinkedIn sind eher gesellschaftsbezogene Plattformen, in denen Interaktivität zwischen den Nutzern fokussiert wird. Diese sind ungeeignet für eine Karriere als Model. Auch Pinterest oder WeHeartIt eröffnen wenig Potential. Dies kann man ganz deutlich an Studien zu den größten und meistgenutzten Plattformen erkennen. Im Januar 2020 war dies mit 2.449 Millionen Nutzern ganz klar Facebook. Da dieses jedoch für eine Modelkarriere wenig Aufschwung bringt, ist in dieser Reihe Instagram (1.000 Millionen) die perfekte Wahl. Dabei ist anzumerken, dass TikTok ebenfalls auf dem Vormarsch ist, obwohl es erst kürzlich als Plattform bekannt wurde.

TIPP 2: Richtiges Verhalten vor einem Fotoshooting

Der Tag ist da und Ihr freut Euch schon auf Euer Fotoshooting. Ihr solltet natürlich zunächst pünktlich sein, denn das macht nicht nur einen guten, sondern auch einen professionellen ersten Eindruck. Bevor das Shooting losgeht, ist es jedoch richtig und notwendig, den Ablauf und die Einzelheiten des Shootings gründlich mit dem Fotographen und Kreativdirektor zu besprechen. So könnt Ihr gleich zu Beginn erfahren, was Euch erwartet und auch noch Eure eigenen Fragen dazu stellen. Vielleicht habt Ihr auch noch wertvolle Ideen für das Shooting.

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TIPP 3: Körperpflege vor einem Shooting

Vor Eurem ersten Shooting solltet ihr beachten, dass zwar ein Stilist vor Ort sein wird, dieser aber auch nur ein gewisses Zeitfenster für seine Arbeit hat. Ihr solltet also im Voraus bereits zumindest Eure Haare waschen und eine kleinere Skincare-Routine einlegen. Danach sollte Eure Haut aber nicht fettig wirken. Am besten ist es, wenn Ihr Euch vom Stilisten selbst noch eine Meinung einholt, um in Zukunft durch weitere Shootings eine Tendenz für deren Arbeitsweise zu entwickeln. Dies kann helfen, wenn Ihr Euch unsicher seid, wie man sich am besten auf ein Fotoshooting vorbereitet.

TIPP 4: Was tun, wenn man unzufrieden mit dem Outfit beim Shooting ist?

Es kann durchaus vorkommen, dass Ihr mit dem Outfit beim Shooting einfach unzufrieden seid. Das sollte man in einem professionellen Umfeld stets beim Stilisten anmerken können, solange diese Kritik in konstruktiver und respektvoller Art und Weise geäußert wird. Geht dabei darauf ein, was genau Euch nicht gefällt, um dem Stilisten eine Chance zur Änderung zu geben. Befolgt Ihr diesen Rat, dann solltet Ihr gemeinsam in der Lage sein, Eure beiden Ansichten im Outfit zu vereinen.

Die Don‘ts

TIPP 1: Was tun, wenn Anfragen über Instagram und Co. reinkommen?

Sollte der Fall eintreten, dass Euch Anfragen zu Euren Bildern über die Sozialen Medien erreichen, dann leitet diese bitte nicht einfach weiter, weil Ihr darin eine Chance seht. In solchen Situationen ist es ratsam, die entsprechende Person oder Agentur Euren professionellen E-Mail-Account oder Agenten kontaktieren zu lassen. Ihr solltet die Rechte an Euren Bildern niemals einem fremden Account geben, ohne Euch diese vorher zu sichern und auch in Erfahrung zu bringen, für was diese Eure Bilder einsetzen wollen. Wer jegliche Form der Weiterverwendung im Voraus unterbinden möchte, der sollte sich zum Thema Kennzeichen bei Bildinhalten einlesen. So bedeutet die Abkürzung „CC BY“, dass man das Bild zwar kommerziell nutzen darf, dies aber nur unter Nennung Eures Namens möglich ist. Das Gegenteil ist dazu die Bezeichnung CCO, bei der der Nutzer kein Copyright erhebt.

TIPP 2: Das solltet Ihr vor dem Shooting nicht tun

Oft denken wir, dass wir den besten Eindruck nur machen können, wenn wir gut aussehen. Für viele Models gehört damit das perfekte Make-up dazu. Geschminkt zu einem Shooting zu gehen wird jedoch nicht gerne gesehen und sollte daher vermieden werden. Make-up ist bekanntlich eine Möglichkeit, sich artistisch auszudrücken und die individuellen Züge eines Menschen zu unterstreichen. Das solltet Ihr aber Eurem Stilisten überlassen, denn er kennt die Ansprüche des Shootings und des Kreativdirektors. Er wird Euer Make-Up auf das Outfit abstimmen, welches Ihr vor dem Shooting wahrscheinlich nicht kennen werdet. Außerdem wird Eure Haut beim Shooting genug in Anspruch genommen. Ihr könnt Euch somit wenigstens eine Abschminkroutine sparen.

TIPP 3: Essen vor dem Shooting

Einen aufgeblähten Bauch kann wirklich niemand bei einem Shooting gebrauchen. Aus diesem Grund solltet Ihr davon absehen, vor dem Shooting eine schwere Mahlzeit zu Euch zu nehmen. Gar nichts zu essen ist dabei aber genauso wenig sinnvoll, da Ihr weder absehen könnt, wie lange das Shooting dauert, noch könnt Ihr ohne die nötige Energie Euren vollen Einsatz bringen. Unser Tipp ist also, dass Ihr etwas Leichtes essen solltet, wie zum Beispiel einen nährstoffreichen Smoothie, einen Obstquark oder ein Rührei mit Tomaten.

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TIPP 4: Nicht verzagen, wenn es mal eine Flaute in den Aufträgen gibt.

Es kann ja durchaus vorkommen, dass man keine weiteren Aufträge bekommt und natürlich werdet Ihr Euch dann fragen, was Ihr jetzt am besten tut. Für viele wird sich sicher die Frage stellen, ob man der Modelkarriere lieber ein Ende setzt. Davon raten wir ganz klar ab. Im Modelbusiness sollte man stets viel Geduld mitbringen und sich in diesem Fall mehr um Instagram kümmern. Ihr müsst verstehen, dass Ihr nur eine gewisse Anzahl an Typen repräsentieren könnt und diese sind nicht dauerhaft gefragt. Also: Statt die Karriere gleich an den Nagel zu hängen, solltet Ihr Euch lieber zu den aktuellen Trends informieren.

Fazit:

Models müssen stets aktiv an sich arbeiten, denn gesehen werden ist das A und O einer solchen Karriere. Mit viel Geduld, Eigenwerbung und der richtigen rechtlichen Absicherung steht dieser aber nichts im Weg.




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