Kindermodel werden? – Diese 5 Tipps werden euch helfen!

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Kindermodels sind überall gefragt! Ob für Zeitschriften, Kataloge, Plakate, Anzeigen oder Werbespots – immer wieder wollen junge Buben und Mädchen Kindermodels werden. Wer gerne vor der Kamera steht, selbstbewusst und fotogen ist, kann mit dem Modeln nicht nur Spaß haben, sondern auch Geld verdienen. Wie man zum Kindermodel wird, was man dafür benötigt und wie man das Kind als Eltern unterstützen kann, erfährt ihr hier! 

 

  1. Fotos und Bewerbungsunterlagen

Für die Bewerbung sind Fotos des Kindes unglaublich wichtig, denn der erste Eindruck zählt. Fotos müssen nicht unbedingt von einem Profifotografen aufgenommen werden, jedoch ist eine gute Qualität der Fotos Grundvoraussetzung.

 

Das Kind sollte in einer natürlichen Atmosphäre fotografiert werden und das Profil des Gesichtes gut erkennbar sein. Bilder mit Kinderschminke, Sonnenbrillen oder aufwendigen Frisuren, die vom Kind ablenken, sollten unbedingt vermieden werden. 

 

Die Fotos sollten auch unbedingt regelmäßig erneuert werden, da sich das Aussehen von Kindern äußerst schnell ändert. Zusätzlich zu den Fotos müssen auch das Alter des Kindes, die Konfektionsgröße, die Körpergröße etc. regelmäßig aktualisiert werden.

 

  1. Welche Voraussetzungen sollte ein Kindermodel mitbringen?

 

Für ein Kindermodel ist ein hübsches oder süßes Aussehen nicht alles, das zählt. Das Kind sollte Spaß daran haben zu modeln und sich auch in einer neuen Umgebung mit Fremden wohlfühlen. Schüchterne oder introvertierte Kinder haben es bei Fotoshoots nämlich nicht leicht. Zeit und Geld sind bei Werbedrehs und Fotoshootings immer ein kritischer Punkt.

Wenn sich das Kind nicht wohl fühlt oder sich vor den anderen schämt, kann es hierbei schnell zu Verzögerungen des gesamten Ablaufs kommen. Das Kind muss eine besondere Ausstrahlung haben und vor allem überzeugen.

 

Meistens werden aber für einen Auftrag mehrere Kindermodels gebucht, so kommt es auch nicht zu Problemen, wenn ein Kind mal einen schlechten Tag hat. 

 

  1. Auftraggeber überprüfen

 

Wenn das Kind nun bei unserem Model Portal eingeschrieben ist, können verschiedene geprüfte Auftraggeber das Profil und die Sedcard einsehen.

Vor allem bei Kindermodels sollten die Eltern mit dem Auftraggeber vor einem Auftrag alles genauere besprechen und abklären. Wenn ihr euch unsicher seid, was ihr alles mitnehmen sollt, besprecht dies am Besten direkt mit dem Auftraggeber.

 

  1. Das Kind während des Fotoshootings spielerisch begleiten

 

Jedes Kind ist anders. Viele Kinder wünschen sich sogar, dass die Eltern in einem anderen Raum warten. Andere Kinder brauchen die Mutter neben dem Fotografen, um zu Lachen und Spaß zu haben. Das Lieblingsspielzeug und die Lieblingsmusik auf dem Smartphone dabei zu haben ist sicherlich nie falsch. Grundsätzlich sollte man sich als Eltern jedoch immer Vor Ort beim Fotografen informieren, wo man stehen und inwiefern man mit dem Kind interagieren sollte, damit der Fotograf auch ungestört arbeiten kann.

 

  1. Absagen gehören dazu!

 

Absagen gehören zum Modeln und sind ganz normal. Wenn ein Kind eine Absage erhält, sollte von den Eltern keinesfalls Druck am Kind ausgeübt werden. Dadurch könnte das Kind nämlich an Selbstvertrauen und Spaß am Modeln verlieren. Das Kind ist meist auch nicht der Grund für eine Absage, denn meist passt der Look des Kindes oder das Alter einfach nicht zum Konzept des Unternehmens. Kinder müssen lernen mit Absagen umzugehen und Eltern sollten es dabei immer unterstützen.

 

Habt ihr noch Fragen? Dann freuen wir uns gerne über ein Kommentar oder ihr schreibt uns direkt eine E-Mail! 🙂 

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