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Fitness Do’s and Don’ts

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Stephanie Davis, Pamela Reif und Tim Gabel. Sie haben alle eines gemeinsam: sie sind schön, trainiert und teilen alle die Leidenschaft für Sport und das Modeln. Doch hinter den Erfolgen der Fitnessmodels steckt viel harte Arbeit. Neben dem nötigen Sportprogramm und einer gesunden Ernährung spielt auch die Web-Präsenz eine wichtige Rolle. Um eine Karriere als Sportmodel anzustreben, gibt es also einige Punkte, denen durchaus Beachtung geschenkt werden sollte.

Worauf du in der Branche als Fitnessmodel für dich persönlich und am Set dabei achten solltest und was du besser bleiben lassen solltest, haben wir für dich hier zusammengefasst:

Die Do’s: das solltest du beachten

1. Die nötige Portion Sport

Wer als Model in der Fitnessbranche groß rauskommen möchte, sollte vor allem auf eines besonders viel Wert legen: die eigene Fitness. Das klingt zunächst sehr simpel, ist aber von enormer Wichtigkeit. Denn gerade Fitnessmodels strahlen vor allem Gesundheit und Fitness aus. Dabei reicht es nicht, sich ein- bis zweimal die Woche zum Sport zu motivieren. Es gehört die nötige Portion Disziplin dazu, mehrmals in der Woche ein Training durchzuführen. Essenziell ist hier vor allem ein Training des ganzen Körpers. Es reicht nicht aus, lediglich einzelne Muskelpartien wieder und wieder zu trainieren, da ein fitter Körper rundum Gesundheit ausstrahlen sollte. Vor allem bei Fitnessmodels wird darauf geachtet, dass deren Fettanteil im Körper sehr gering ist und ausgeprägte Muskeln aufweist.

Eine Mischung aus Krafttraining und Ausdauersport ist dafür besonders geeignet. Ausdauersport hilft dir dabei, die Fettverbrennung anzukurbeln, stärkt das Immunsystem und minimiert das Risiko eines Herzinfarktes. Krafttraining dagegen sorgt für den nötigen Muskelaufbau und definiert deinen Körper. Nebenbei hat es aber auch den Vorteil, deine physische Leistungsfähigkeit zu erhöhen und verbessert die eigene Körperhaltung. Eine Mischung aus beiden Trainingsarten ist somit durchaus ratsam für Fitnessmodels.

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2. Gesunde und ausgewogene Ernährung

Wer gedacht hat, dass Sport allein reicht, um einen guten Körper zu präsentieren, der hat sich getäuscht. Die Ernährung spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Denn neben einem aktiven Sportprogramm sollte auch ein gesunder und ausgewogener Ernährungsstil Teil deines Lebens sein. Gerade durch die Belastung im Training benötigt der Körper gewisse Nährstoffe, die du ihm mithilfe deiner Ernährung zuführen kannst. Besonderen Wert legen solltest du dabei auf viel Gemüse, Proteine für den Muskelaufbau, die nötige Portion an Kohlenhydraten, um voller Energie und Kraft zu sein, sowie einer gesunden Menge an ungesättigten Fettsäuren. Letztere sind beispielsweise in Fisch, Avocado oder Hülsenfrüchten vorzufinden.

Zusätzlich solltest du auch stets darauf achten, deinem Körper genug Flüssigkeit zu geben. Mindestens 1,5 Liter am Tag sollte ein erwachsener Mensch an Flüssigkeiten zu sich nehmen. Betreibst du nebenbei noch Sport und dein Körper verliert zusätzlich Wasser durch das Schwitzen, so liegt der Bedarf an Flüssigkeiten sogar bei bis zu drei Litern. Leitungs- oder Mineralwasser, sowie ungesüßter Tee sind hier als Getränke zu empfehlen.

3. Social Media-Präsenz

Worauf du in der heutigen Zeit auf keinen Fall verzichten solltest, sind Social Media-Accounts. Die Wichtigkeit von Präsenz in sozialen Netzwerken steigt immer mehr an und ist gerade in der Modelbranche ein relevantes Kriterium. Ein Profil kann deiner Karriere dabei einen großen Schwung geben, indem Kunden hier durchaus auf dich aufmerksam werden können. Neben Facebook, Twitter und Co. wird dabei die Präsenz auf Instagram immer wichtiger. Die Möglichkeit, sich selbst mittels Bilder zu präsentieren, dient hier häufig als ein persönliches Aushängeschild und vermittelt erste Eindrücke von dir und deinem Talent vor der Kamera. Der Vorteil dabei ist, dass du dich selbst so darstellen kannst, wie es dir am liebsten ist. Eindrücke deines Trainings, deiner Ernährung und deiner positiven Ausstrahlung kommen hier besonders gut an.

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4. In der Ruhe liegt die Kraft

Um als Fitnessmodel groß rauszukommen, sollte man sich vor allem Zeit lassen. Wenn du einen Job in dieser Branche anstrebst, so solltest du dir bewusst machen, dass du nicht sofort jeden Tag einen neuen Auftrag haben wirst. Jedoch stellt dies kein Problem dar. Im Modelbusiness ist Geduld gefragt und es kann durchaus sein, dass du anfangs nur für wenige und kleinere Shootings gebucht wirst. Dennoch solltest du aus diesen immer das Positive herausziehen und weiterwachsen, um für die darauffolgenden Shootings und Castings wieder gestärkt und voller Tatendrang dabei zu sein. Überbrücke die Zeit zwischen den Aufträgen mit Training und deiner Eigenpräsentation in den sozialen Medien, um deinen Bekanntheitsgrad zu steigern.

5. Vor dem ersten Shooting

Du hast es geschafft und bist für dein erstes Shooting gebucht. Herzlichen Glückwunsch! Doch worauf kommt es jetzt besonders an? Wenn du aufgeregt bist, ist das überhaupt kein Problem. Die Nervosität sinkt während des Shootings schneller als du denkst. Am besten, du isst vor dem Shooting noch etwas Leichtes, um gelassener zu werden und genügend Energie für den anstehenden Job zu haben. Bei deinem Shooting solltest du vor allem auch hygienisch auftreten. Das heißt, bevor du dich auf den Weg zu dem Shooting machst, solltest du deine Haut und Haare nochmals gründlich waschen. Das erleichtert den Stylisten am Set ihre Arbeit enorm.

Vor Ort kannst du dich zunächst mit den Gegebenheiten am Set bekannt machen. Schau dir die Situation genau an und bespreche dich mit den Experten vor Ort, um Fehler während des Shootings zu vermeiden. Sowohl die Fotografen als auch der Kreativdirektor können dir hier genaue Hinweise geben, wie der Ablauf des Shootings sein wird und auf was es genau ankommt. Je besser du dich auskennst, desto besser werden die Bilder.

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Die Don’ts: das solltest du besser vermeiden

1. Weniger ist mehr

Wenn man als Fitnessmodel durchstarten möchte, gehört nicht nur ein sportliches Erscheinungsbild zu den Grundvoraussetzungen, sondern auch eine positive und natürliche Ausstrahlung. Als Model solltest du besonderen Wert auf dein äußeres Erscheinungsbild legen. Dabei gilt vor allem die Regel „Weniger ist mehr“. Denn ein natürliches Auftreten ist hier bei den Kunden meist eher gewünscht. Verzichte also auf Extensions, künstliche Nägel oder Wimpern. Je natürlicher du bei deinen Shootings auftreten kannst, desto besser.

2. Das Styling in die eigene Hand nehmen

Vorbereitungen vor dem ersten Shooting als Fitnessmodel sind besonders wichtig. Deine harte Arbeit soll sich schließlich bemerkbar machen. Vermeide es, am Tag des Shootings unpünktlich zu erscheinen, um keinen schlechten Eindruck zu machen. Darüber hinaus solltest du darauf verzichten, dich zuhause zu schminken und zu stylen. Die Experten am Set sorgen hier für den perfekten Look für das Shooting. Vor Ort wird dir dann neben dem Styling das komplette Outfit bereitgelegt. Hier offen und ehrlich zu sein, ist wichtig. Sprich es ruhig mit den Stylisten ab, wenn du mit dem Outfit nicht komplett zufrieden bist. Schließlich weißt nur du allein, ob der Look auch hundertprozentig sitzt.

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3. Voreiliges Handeln in sozialen Netzwerken

Auch wenn die Welt der sozialen Medien häufig mit positiven Effekten assoziiert wird, ist auch hier nicht alles Gold, was glänzt. Aufgrund der Anonymität können sich hinter Accounts häufig suspekte Profile verstecken. Du solltest also auch in den sozialen Netzwerken mit einer gewissen Vorsicht unterwegs sein. Oftmals kann es vorkommen, dass du Anfragen von Agenturen erhältst, die darum bitten, dass du ihnen Bilder von dir zuschickst. Du solltest hier nicht voreilig handeln und diese Anfragen genauestens überprüfen. Es kann durchaus sein, dass sich hinter solchen Anfragen unseriöse Anbieter verstecken.

Fazit

Wenn du also als Fitnessmodel groß rauskommen möchtest, solltest du diese Grundsätze immer beachten. Denn neben einem sportlichen Auftreten und einer gesunden Ernährung ist auch die Präsenz in den sozialen Medien heutzutage nicht mehr wegzudenken. Hier kannst du dein Talent unter Beweis stellen und deinen Kunden bereits vor dem Shooting erste Eindrücke geben. Worauf es während der entsprechenden Shootings dann ankommt, das wird ohnehin immer mit dir vor Ort kommuniziert.




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